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Es braucht drei Komponenten für erfolgreiche Teams in der 4.0-Welt

In allen Bereichen der Wirtschaft führen die Digitalisierung und Themen wie Industrie 4.0 zu ganz neuen Herausforderungen. Das hat direkte Auswirkungen auf die Ausgestaltung von Projekten, das Projektmanagement (PM) und die Projektsteuerung. Aber wie kann man in dieser 4.0-Welt überleben, die von Unbeständigkeit, Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit geprägt ist?

Agile Management ist mehr als Scrum und bunte Klebezettel

Wir haben zusammen mit dem Institut für Wirtschafts- und Sozialethik, der Philipps-Universität Marburg und zahlreichen Unternehmen in den letzten Jahren zu Fragen der Technologierelevanz, der Personalentwicklung und zu Innovationsalgorithmen gearbeitet und geforscht. Dabei haben sich als Ergebnis drei Komponenten herauskristallisiert, die alle drei gleichermaßen wichtig für die Umgestaltung einer Organisation auf dem Weg in die 4.0-Welt sind:

Technologie

Technologie löst keine Probleme, auch wenn uns das Marketing großer Anbieter stänidg etwas anderes erzählen will — Technologie ist das, was wir auswählen, nachdem wir wissen, welche Aufgabe wir wie lösen wollen. Entscheidend sind die grundlegenden Architektur- und Designkonzepte, damit wir flexibel auf sich ändernde Rahmenbedingungen reagieren können.

Kompetenz

Kompetenz wird nicht von Abschlüssen und Jobtiteln bestimmt — Kompetenz ist die erwiesene Fähigkeit, Wissen, Fertigkeiten und Verhaltensweisen so anzuwenden, dass beobachtbare Ergebnisse erzielt werden. In einer 4.0-Welt benötigen wir Werkzeuge, um Kompetenzen der Mitarbeitenden unternehmensweit zu managen und zu fördern.

Mindset

Agilität kann man nicht verordnen — Agilität fängt im Kopf an. Nur wenn es in Teams eine gemeinsame Wertebasis für den Umgang miteinander und ein einheitliches Verständnis für die Ziele gibt, kann ein agiles Team erfolgreich sein. Und nur wenn dieses Mindset auf allen Ebenen der Organisation entwickelt und gefördert wird, kann Agilität Realität werden.

Wir unterstützen Sie gerne bei Ihrem Weg in die 4.0-Welt und das Zeitalter der Künstlichen Intelligenz und der Digitalisierung — entweder durch Beratung bei Ihnen vor Ort, durch Unterstützung ihrer Entwicklerteams oder durch von uns gemanagte virtuelle Teams, die in Ihrem Auftrag mit agilen Methoden hochwertige Lösungen für Ihre Herausforderungen entwickeln. Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf.

Innovationsformel in der Cloud

Gemeinsam mit dem TransMIT-Zentrum für angewandte Wirtschafts- und Sozialethik entwickeln wir  eine cloudbasierte Anwendung, die es Anwendern erlaubt, unseren Innovationsprozess auf Basis der von Prof. Dr. Wolfgang Nethöfel entwickelten Innovationsformel in der täglichen Arbeit zu nutzen.

Damit steht ab Herbst 2019 auch virtuellen Teams ein Werkzeug zur Verfügung, um das Potenzial der Innovationsformel voll auszuschöpfen.

Wir sind DIN-Mitglied

Als Mitglied des Deutsche Institut für Normung e.V. (DIN) arbeiten wir in verschiedenen Gremien auf deutscher und europäischer Ebene aktiv an der Weiterentwicklung von Konzepten und Standards mit.

Ab sofort sind Tickets für die EuroPython erhältlich.

Treffen Sie uns in der Zeit von 8. bis 14. Juli in Basel.

IT Transformation und Application Design

Auch wenn wir selbst von einem Epochenwechsel sprechen und die aktuelle Transformation vieler Geschäftsprozesse durch die Digitalisierung tiefgreifende Veränderung erfordert, so sind die von uns verwendeten Prozesse zur Entwicklung der Systemarchitektur und eines Anwendungsdesigns erprobt und standarddisiert — zum einen weil Methoden wie Rapid Prototyping und Scrum nun auch nicht mehr ganz neu sind und zum anderen, weil wir seit 30 Jahren nach diesen Methoden arbeiten:

  • In der ersten Phase legen wir gemeinsam mit unserem Kunden fest, was genau der zugrundeliegende Auftrag für das Projekt ist (IS and Business Strategy Alignment).
  • In der zweiten Phase sammeln wir funktionale und nicht-funktionale Anforderungen (Needs Identification / User Stories) um diese dann zu formalisieren und zu dokumentieren (Information and Knowledge Management). Dabei nutzen wir etablierte Methoden und vorhandene Daten, um die Kosten des Software-Lebenszykluses zu berechnen.
  • In der dritten Phase entwickeln und realisieren wir, in Form von Workshops (InnoLABs) mit allen für das Projekt relevanten Bezugsgruppen, Prototypen zur Validierung der Anforderungen.
  • In der vierten Phase dokumentieren wir den Gesamtplan für das Applikationsdesign und die Applikationsentwicklung, legen die Ziele fest und beobachten in der Folge seine Umsetzung (Burn-Down-Chart).

Besonderes Augenmerk haben wir dabei darauf, die Nachhaltigkeit unterschiedlicher Entwicklungsmethoden für das aktuelle Projekt einzuschätzen und eine regelmäßige und systematische Kommunikation mit Kunden, Nutzern und anderen Betroffenen sicherzustellen.

Application Development

Wir programmieren Software für viele Anwendungsbereich, egal ob in Embeded C oder Cloud Native Java, und nutzen dabei die jeweils optimalen Entwicklungsumgebungen, Frameworks und Programmiersprachen: von etablierten Sprachen wie C, Fortran, Java oder Python — bis hin zu Exoten wie Prolog oder Smalltalk.

Unsere Technologien und Plattformen

Eine unserer besonderen Kompetenzen ist die Analyse von Qualität und Architektur bestehenden Softwarecodes (reverse engineering), sowie erforderlichenfalls die Optimierung, das Redesign oder die Portierung dieses Softwarecodes in eine andere Programmiersprache oder ein anderes Framework.

Sprechen Sie uns an, wenn Sie dazu Fragen haben.

Wir sprechen UNIX

Und das bereits seit SCO Unix und Solaris
Unix ist unsere bevorzugte Plattform für Entwicklung und Betrieb, egal ob AIX, Darwin, Solaris, Ubuntu oder QNX — und das ...